Das zweite unserer eigenen Produkte ist ConFlowIO. Wo FoxKI an Fristen denkt, sorgt ConFlowIO dafür, dass Shop, Marktplätze und Warenwirtschaft dieselben Daten haben.
Das Problem: Jedes System hält etwas anderes für ein Produkt
Einen Shop an eine Warenwirtschaft anzuschließen ist selten die eigentliche Arbeit. Die Arbeit ist, dass Shopsystem, Marktplatz und ERP jeweils etwas anderes unter einem Produkt, einem Preis oder einer Bestellung verstehen – und dass jede neue Verbindung ein weiteres Mapping bedeutet, das jemand pflegen muss.
Ein Handelsdatenmodell statt eines Mappings je Shop
ConFlowIO bringt einundzwanzig fertige Datenmodelle mit, das Commerce Bundle: von Produkt, Variante und Kategorie über Preise, Steuersätze und Bestände bis zu Bestellung, Retoure und Erstattung. Die Quelldaten werden einmal darauf abgebildet. Welches Zielsystem am Ende geschrieben wird, entscheidet der letzte Baustein im Prozess. Der Katalog für die Marktplätze entsteht aus demselben Modell: ein anderer Ziel-Baustein, kein zweites Mapping.
Shopsysteme: Shopware 6 und 5, Shopify, Adobe Commerce (Magento 2), WooCommerce und Salesforce Commerce Cloud
Marktplätze: Amazon, eBay, OTTO Market, Kaufland und Tradebyte TB.One
Warenwirtschaft: SAP S/4HANA, SAP Business One, Dynamics 365 Business Central, Xentral, weclapp, plentyONE, Sage 100 und JTL-Wawi
PIM: Pimcore, Akeneo, Informatica Product 360, Contentserv und Stibo Systems STEP
Versand: unter anderem Sendcloud, DHL und UPS
Im Browser gebaut, ausfallsicher ausgeführt
Prozesse entstehen im Browser als sichtbarer Ablauf aus Bausteinen, nicht als Skript, das nur eine Person versteht. Im Betrieb wiederholen sich fehlgeschlagene Schritte selbst, ein gescheiterter Lauf wird fortgesetzt statt neu gestartet, und ein zweiter Anlauf legt nichts doppelt an. Live-Protokolle zeigen je Schritt, was gerade passiert – währenddessen, nicht erst danach.
Kapazität statt Datensätze
ConFlowIO zählt keine Datensätze, Läufe oder Vorgänge und begrenzt weder Konnektoren noch Prozesse oder Benutzer. Abgerechnet wird die bereitgestellte Kapazität. Mehr Volumen braucht auch hier mehr Maschine, aber der Preis steigt in wenigen, planbaren Stufen statt mit jedem einzelnen Datensatz.
Betrieb in Deutschland – oder im eigenen Haus
Anbieter und Betrieb sitzen in Deutschland. Auf Anfrage läuft ConFlowIO im eigenen Rechenzentrum, mit demselben Funktionsumfang, per Docker Compose oder Kubernetes. Vom Vertrag bis zum laufenden Prozess vergehen in der Regel zwei Tage.
Wie wir Shopware mit Ihrer Warenwirtschaft verbinden, steht unter ERP- und WaWi-Integrationen.
Mehr über ConFlowIO und eine Demo mit Ihren eigenen Daten: conflowio.com